DIE METHODE DER PSYCHOANALYSE

Die klassische Freudsche Psychoanalyse findet im Liegen auf der Couch statt, 3-5x pro Woche.
Psychisches und körperliches Leid entstehen durch unbewusste Konflikte, die in der psychotherapeutischen Beziehung wiederbelebt werden, hier emotional erfahrbar gemacht werden und somit veränderbar sind.

In ihrer klinischen Anwendung beinhaltet Psychoanalyse die Diagnose und Behandlung von Krankheiten und Störungen, denen unbewusste seelische Konflikte, psychische Entwicklungsdefizite, traumatische Erfahrungen und frühe pathogene Beziehungsmuster zugrunde liegen.
Ängste, Depressionen und Zwänge in ihren verschiedenen Ausprägungsformen, Störungen der Beziehungs-, Genuss- und Arbeitsfähigkeit, Störungen im Selbsterleben und im Realitätsbezug sowie körperliche Beschwerden, die seelisch verursacht sind, gehören zu den Indikationen psychoanalytischer Therapie.

Sie ist eine Methode zur Erforschung psychischer Vorgänge - im Besonderen des Unbewussten, das weitgehend unser Fühlen, Denken und Handeln bestimmt, unter der Prämisse der individuellen Lebens- und Sozialisationsgeschichte und den sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen.


DIE METHODE DER PSYCHOANALYTISCHEN PSYCHOTHERAPIE

Die psychoanalytische Psychotherapie findet 1-4x pro Woche im Sitzen statt. Sie dient ebenso wie die klassische Psychoanalyse der Erforschung des Seelenlebens und der unbewussten Motive, die das Fühlen, Denken und Handeln leiten.
Die psychoanalytische Psychotherapie trägt jedoch mehr zur Stützung und Stabilisierung bei und wird deshalb z.B. bei akuten Belastungen oder krisenhaften Lebensumständen angewendet.


THEMATISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE

Angst - Panikattacken
Arbeit und Beruf
Beziehung - Partnerschaft - Ehe
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Depression
Essstörungen
Familie / Stief-Familie
Hypochondrie
Krise / Krisenintervention
Neurosen
Online-Sucht
Persönlichkeits-Störungen
Psychosomatik